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Wir kamen uns langsam näher, und als die junge Frau so circa fünf Meter von mir entfernt war, schlug sie mit den Händen in den Taschen ihren Mantel zurück und bot mir den Anblick einer reifen, etwas fülligen doch durchaus wohlproportionierten und – völlig nackten Frau.

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Um einen solchen Liebeszauber zustande zu bringen, brauchen Sie nicht einmal ausgefallene Knollen und Wurzeln, denn viele Zutaten haben Sie meist in Ihrer Küche vorrätig. Wir weisen Sie in das Geheimnis der „Liebeskräuter“ ein.

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Nur in geschlossenen Gesellschaften, denn Porno war verboten. Eine Filmspule hatte das Format 16 Millimeter (Kinofilme heute haben doppeltes Format). Der Vorführer

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Ich war sicher schon im fünften oder sechsten Semester, als ich einmal die Latexschürze, die ich für die Arbeit im biologischen Labor brauchte, zu Hause probeweise auf die nackte Haut gezogen hatte

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Ich bekam sofort einen Ständer, der noch mächtiger wurde, als sich die Eichel am Latex rieb.

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In diesem Moment begriff ich auch, warum ich so wahnsinnig gern beim Bumsen einen Pariser anlegte.

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Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich, wenn Latex meine nackte Haut berührte.

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Gehört hatte ich schon davon, dass viele Männer und Frauen auf Latex total abfuhren.

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Nun reizte es mich, das ein bisschen genauer zu erkunden. Trotz meiner bescheidenen Mittel leistete ich mir aus dem Erotikshop einen schwarzen Latexbody

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Ein ziemlich schlichtes Teile eigentlich. Kein Reissverschluss, kein offener Schritt. Ich konnte es kaum erwarten, in meiner Studentenbude in das Ding hineinzusteigen.

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Erst war mir ein wenig unheimlich. Er schien mir die Luft abzudrücken. Schnell gewöhnte ich mich daran, dass er jede Körperbewegung mitmachte

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Ich stand vor dem Spiegel und amüsierte mich über mich selbst. Gleich aber verging mir das Lächeln. Ich merkte, wie mein Schwanz vergeblich versuchte, den Body so weit aufzuspannen, so weit er sich aufstellen wollte.

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Ich verspürte ein wahnsinniges Ziehen in den Schenkeln. Heiss wurde mir an den Hoden, und ich nahm zum ersten Mal wahr, was andere mit Schwitz-Feeling meinten.

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Oh, ich bereute schwer, diese Anprobe ganz allein mit mir gemacht zu haben. Ich sehnte mich wahnsinnig nach einer Partnerin mit der ähnlichen Ausstattung.

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Es war am Nachmittag. Ich war alleine zu Hause und hatte mir einige Ausschnitte aus dem Pornofilm angesehen den ich am Abend gemeinsam mit meiner Frau anschauen wollte. Es handelte sich um einen Film aus der SM- Szene mit einigen Fesselszenen die mich sehr erregten. Da kam ich auf sie Idee, mich selbst einmal zu fesseln, um zu sehen ob mir so etwas gefällt. Ich holte einige Stricke und Bänder und legte sie bereit. Nackt war ich ja bereits und mein Schwanz stand auch schon steil nach oben. Die freistehende Balkenwand in unserem Wohnzimmer schien mir ein geeigneter Ort für mein Fesselspiel zu sein. Ich stellte mich breitbeinig hin und band Stricke um meine Fußgelenke so daß ich mit gespreizten Beinen stehen mußte. Jetzt nahm ich eine dünne Kordel und fesselte meinen Schwanz. Zuerst band ich meine Eier einzeln ab, was sehr geil ausschaut und sich toll anfühlt. Dann verschnürte ich kunstvoll den harten Schaft meines Prügels. Nun verband ich mir mit einem Schal die Augen und steckte meine Hände nach oben in bereits vorbereitete Schlaufen die sich dann zusammenzogen. Es fühlte sich geil an, so wehrlos im Zimmer zu stehen. Nackt und mit verbundenen Augen stand ich mehrere Minuten nur so da und genoß dieses geile Gefühl. Meine Frau mußte bald nach Hause kommen, also wollte ich mich wieder von meinen Fesseln befreien. Doch so sehr ich mich auch bemühte, es gelang mir nicht. Ich hatte die Handschlaufen so geschickt angebracht, daß es mir nicht möglich war mich zu befreien. Was würde meine Frau denken, wenn sie mich hier so sieht? Doch ich hatte ja keine andere Wahl. Also stellte ich mir vor, daß es ja auch ganz interessant werden könnte. Ich spürte wie das Blut in meinem noch immer harter Schwanz pulsierte. Jetzt hörte ich Schritte. Endlich kam meine Frau. Doch was war das? Ich hörte noch mehrere Frauenstimmen. Vermutlich hatte sie Arbeitskolleginnen mit nach Hause genommen. Wenn die mich hier so sehen. Gott sei Dank führte sie die Damen in unser Besucherzimmer. Ich atmete auf. Jetzt kam meine Frau ins Wohnzimmer um mich zu suchen. Ich wollte ihr alles erklären und bat sie mich loszubinden, doch sie sagte nur ich solle abwarten und still sein und verließ wieder das Zimmer. Was hatte sie vor? Nach kurzer Zeit kam sie zurück und oh Gott, sie hatte ihre Kolleginnen mitgebracht. Wie konnte sie das tun? Ich stand völlig nackt mit verbundenen Augen und steifem und gefesseltem Schwanz wehrlos vor mir unbekannten Frauen. Jetzt spürte ich, wie sie mich berührten. Sie strichen über meine gefesselten Eier und meinen knallharten Schwanz. Jetzt merkte ich, daß sie etwas flüsterten. Ich konnte es nicht verstehen. Plötzlich wurden die Fesseln an meinem Schwanz und an den Eiern entfernt. Endlich sollte ich losgebunden werden dachte ich, doch das war nicht der Fall. Ich spürte wie mein gesamter Schambereich eingecremt wurde. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Auch mein Po wurde von zarten Händen verwöhnt. Nach einigen Minuten spürte ich wie man mir mit einem Schwamm und viel Wasser meinen Intimbereich behandelte. Eigentlich war ich doch sauber, dachte ich noch. Da wurde ich noch sorgfältig abgetrocknet. und jetzt spürte ich, daß irgend etwas anders war. Jetzt löste jemand die Fessel meiner rechten Hand. Sofort ging meine Hand zum Schwanz und mein Verdacht bestätigte sich. Ich hatte keine Schamhaare mehr. Sie hatten mit Enthaarungscreme alle meine Schamhaare entfernt. "Los jetzt, mach es Dir," hört ich meine Frau sagen und so geil wie ich war mußte ich es auch tun. Auch wenn völlig fremde Frauen mir dabei zuschauten. Oder vielleicht gerade deshalb. Ich genoß es zu wichsen. Erst ganz langsam schob ich die Vorhaut vor und zurück und dann immer schneller. Jetzt endlich die Erlösung. Ich spritzte und spritzte und spritzte. Ich wichste auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Erschöpft blieb ich noch einige Zeit stehen und hielt meinen haarlosen Schwanz in der Hand, während die Damen wieder das Wohnzimmer verließen. Jetzt konnte ich mich auch selbst wieder losbinden. An diesem Nachmittag haben meine Frau und ich unsere Vorliebe für Fesselspiele entdeckt.


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